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Zwanzig Kilometer entscheiden mehr als Platz eins.

Wer in Löhne, Herford oder Bad Oeynhausen sucht, sieht andere Ergebnisse als jemand in München. Für Betriebe mit Einzugsgebiet ist die lokale Präsenz der kürzere Weg zur Anfrage — und der günstigere.

Eine Karte mit gesetzter Ortsmarke und einer Bewertung daneben
Für wen sich das besonders lohnt

Für wen sich lokales Marketing besonders lohnt

Überall dort, wo Kunden aus der Nähe kommen.

  • Handwerk

    Anfragen kommen fast ausschließlich aus dem Fahrradius. Bundesweite Rankings bringen hier nichts.

  • Praxen & Therapie

    Gesucht wird nach Fachgebiet plus Ort — und entschieden anhand von Erreichbarkeit und Bewertungen.

  • Kanzleien & Beratung

    Vertrauen entsteht über Nähe und Belege. Der erste Eindruck entsteht oft im Profil, nicht auf der Seite.

  • Einzelhandel & Gastronomie

    Öffnungszeiten, Bilder und aktuelle Hinweise entscheiden darüber, ob jemand losfährt.

  • Dienstleister mit Gebiet

    Wer ein klar begrenztes Einzugsgebiet bedient, gewinnt mehr durch Genauigkeit als durch Reichweite.

Drei Orte, ein Eindruck

Die Entscheidung fällt selten auf Ihrer Website.

Sie fällt in der Kartenansicht, in den Bewertungen und erst dann auf der Seite. Wenn diese drei Orte unterschiedliche Angaben zeigen, verlieren Sie den Kunden vor dem ersten Kontakt.

  • Karte & Profil

    Der Eintrag bei Google

    Bei lokalen Suchen steht die Kartenansicht über allen Ergebnissen. Wer dort nicht sauber gepflegt ist, wird gar nicht erst angesehen.

    Häufigster Fehler: Profil nie beansprucht, Angaben stammen aus alten Quellen.

  • Stimmen

    Bewertungen & Verzeichnisse

    Anzahl, Aktualität und Ihre Antworten wirken auf Menschen wie auf die Sortierung. Widersprüchliche Einträge kosten Vertrauen.

    Häufigster Fehler: Alte Adresse steht noch in einem Dutzend Verzeichnisse.

  • Eigene Seite

    Die Website als Beleg

    Sie ist der Ort, an dem die Angaben zusammenlaufen und belegt werden — mit Leistungen, Referenzen und einem erreichbaren Kontakt.

    Häufigster Fehler: Ort und Leistungen stehen nur im Fließtext, nicht auszeichenbar.

Das Unternehmensprofil

Sechs Felder, die den Unterschied machen.

Das Profil bei Google ist bei lokalen Suchen oft sichtbarer als die eigene Website — und gleichzeitig der Ort, an dem am wenigsten gepflegt wird. Wir richten es ein und zeigen Ihnen, was Sie selbst aktuell halten.

  • Kategorien richtig setzen

    Die Hauptkategorie entscheidet mit darüber, bei welchen Suchen Sie überhaupt in Frage kommen. Sie wird oft zu allgemein gewählt.

  • Leistungen einzeln pflegen

    Jede Leistung als eigener Eintrag mit kurzem Text — das ist einer der wenigen Hebel, die kurzfristig wirken.

  • Eigene Fotos statt Stock

    Werkstatt, Team, fertige Arbeiten. Echte Bilder werden häufiger angesehen und sind das erste, was Menschen prüfen.

  • Öffnungszeiten inkl. Feiertage

    Falsche Zeiten an Feiertagen erzeugen genau die Bewertungen, die man nicht will. Sonderzeiten lassen sich vorab hinterlegen.

  • Fragen beantworten

    Im Profil können Fremde Fragen stellen — und andere Fremde antworten. Unbeantwortet bleibt das ein Risiko.

  • Konsistenz überall

    Name, Adresse und Telefonnummer identisch in Profil, Impressum und Verzeichnissen. Abweichungen schwächen alles andere.

Bewertungen

Vier Sterne mit Antworten schlagen fünf Sterne ohne.

Lückenlose Bestnoten wirken auf niemanden mehr glaubwürdig. Was zählt, ist eine plausible Menge echter Stimmen — und wie Sie mit Kritik umgehen.

Gekaufte Bewertungen sind rechtlich angreifbar und werden regelmäßig entfernt. Wir helfen beim Aufbau, nicht bei der Abkürzung.

Aktiv fragen, direkt danach
Der beste Zeitpunkt ist unmittelbar nach der erledigten Arbeit. Ein kurzer Link auf dem Lieferschein reicht.
Stetig statt schubweise
Zwanzig Bewertungen an einem Tag fallen auf. Eine oder zwei pro Woche wirken auf Dauer stärker.
Auch auf Kritik antworten
Sachlich, ohne Rechtfertigung, mit Lösungsangebot. Gelesen wird die Antwort, nicht nur die Kritik.
Nichts kaufen
Gekaufte Bewertungen sind wettbewerbswidrig, werden entfernt und können abgemahnt werden. Der Schaden übersteigt den Nutzen.
Auf die eigene Seite holen
Ausgewählte Stimmen gehören auch auf die Website — mit Namen und Bezug, damit sie überprüfbar bleiben.

Standortseiten: was wirkt und was schadet

So besser nicht

Dieselbe Seite, vierzig Ortsnamen.

Der Klassiker aus dem Baukasten: eine Vorlage, in der nur der Ort ausgetauscht wird. Google erkennt das seit Jahren, wertet es als dünnen Inhalt und zeigt im Zweifel gar keine der Seiten an.

  • Vierzig Unterseiten mit identischem Text und ausgetauschtem Ortsnamen Ortsnamen im Fußbereich aneinandergereiht Städte, in denen Sie gar nicht tätig werden

So schon

Weniger Seiten, dafür mit echtem Inhalt.

Eine Standortseite lohnt sich, wenn es dort tatsächlich etwas zu erzählen gibt: ein Team, ein Projekt, eine Anfahrt, andere Öffnungszeiten. Drei gute Seiten wirken mehr als vierzig gleiche.

  • Nur Orte, an denen Sie tatsächlich arbeiten oder einen Standort haben Referenzen und Bilder aus genau diesem Ort Anfahrt, Ansprechpartner und Erreichbarkeit vor Ort Ort und Leistungen auch strukturiert hinterlegt, nicht nur im Fließtext

Unser Einzugsgebiet

Wir sitzen selbst im Umkreis.

Von Löhne aus betreuen wir Betriebe in Ostwestfalen-Lippe und dem Mühlenkreis — Herford, Bad Oeynhausen, Bünde, Minden, Bielefeld und die Orte dazwischen. Für ein erstes Gespräch fahren wir hin, wenn Ihnen das lieber ist als ein Videocall.

Wie sichtbar sind Sie im Umkreis?

Wir sehen uns Profil, Einträge und Bewertungen an und sagen Ihnen, welche drei Dinge davon am schnellsten etwas bringen. Ohne Vertrag, ohne Präsentation.

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