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WordPress — schnell startklar, sauber gebaut.

Für kompakte Unternehmensauftritte ist WordPress oft die klügere Wahl: vertraute Bedienung, kurze Umsetzungszeit, überschaubare Kosten. Vorausgesetzt, jemand baut es ordentlich — statt zwanzig Plugins übereinanderzustapeln.

Wir machen beides seit 2005 — und sagen Ihnen ehrlich, welches System zu Ihren Inhalten passt.

Ein WordPress-Editor und daneben die veröffentlichte Seite

Wann WordPress

Nicht jede Website braucht ein Enterprise-System.

Zehn bis zwanzig Seiten, ein Redakteur, klare Struktur: Da ist WordPress schneller am Ziel und günstiger im Unterhalt. Ehrlich gesagt gibt es auch Fälle, in denen wir davon abraten.

Ein WordPress-Layout neben seiner Ansicht auf dem Handy

Passt gut

  • Unternehmensauftritte mit etwa zehn bis dreißig Seiten Ein bis zwei Personen, die Inhalte pflegen Ein Blog oder Newsbereich, der regelmäßig wächst Ein überschaubares Budget mit klarem Zeitrahmen Ein Team, das WordPress bereits kennt

Dann eher TYPO3

  • Mehrere Abteilungen mit unterschiedlichen Rechten Mehrsprachigkeit über mehrere Länder hinweg Produktkataloge oder Datenbanken mit eigener Logik Hunderte Seiten, die strukturiert bleiben müssen Anbindung an ERP- oder Warenwirtschaftssysteme

Zur TYPO3-Seite

Wie wir bauen

Kein Theme von der Stange, kein Plugin-Zoo.

Die meisten WordPress-Probleme entstehen nicht durch WordPress, sondern durch die Art, wie es zusammengesteckt wurde. Wir halten die Zahl der Erweiterungen klein und bauen den Rest selbst. Mit fertigen Themes arbeiten wir, wo es sinnvoll ist — im Regelfall ist ein eigenes, schlankes Theme der ruhigere Weg.

  • Eigenes Theme

    Ihr Design als schlankes Theme umgesetzt. Ein gekauftes Theme kann passen — im Regelfall bauen wir selbst, damit die Pflege nicht an einem fremden Anbieter hängt.

  • Wenige Plugins

    Jede Erweiterung ist eine Abhängigkeit. Wir setzen sie sparsam ein und prüfen, ob sie gepflegt wird.

  • Ladezeit im Blick

    Bilder, Caching, Skripte: Die Seite soll auch mit echten Inhalten schnell bleiben, nicht nur im Test.

  • Sicher konfiguriert

    Login-Schutz, Rechte, regelmäßige Backups. WordPress ist ein beliebtes Angriffsziel — das planen wir ein.

  • Redaktion eingewiesen

    Persönlich, an Ihren echten Inhalten. Danach pflegen Sie die Seite selbst, wenn Sie möchten.

  • Updates mit Test

    Aktualisierungen laufen auf einer Kopie, bevor sie live gehen. Mit Backup davor, Rücksprung jederzeit.

Häufige Fragen

Was Kunden zu WordPress fragen.

Etwas nicht dabei? Rufen Sie an — das klärt sich meist in zehn Minuten.

+49 5732 68 69 260
Was kostet eine WordPress-Website?

Kompakte Auftritte liegen bis 2.500 €, der Regelfall zwischen 2.500 und 7.500 € — jeweils zzgl. MwSt. Was Ihre Seite kostet, hängt an Seitenzahl, Funktionen und daran, ob Texte und Bilder vorliegen. Nach dem Erstgespräch bekommen Sie eine schriftliche Aufstellung mit einzeln ausgewiesenen Positionen.

Kann ich die Inhalte selbst pflegen?

Ja, dafür ist WordPress gemacht. Wir richten die Oberfläche auf Ihre Inhalte zu und weisen Sie zum Projektabschluss persönlich ein. Wer die Pflege lieber abgibt, bucht sie im Wartungspaket dazu.

Arbeiten Sie auch mit fertigen Themes?

Ja, aber nicht als Regelfall. Ein gekauftes Theme ist fremder Code: oft überladen, und seine Weiterentwicklung haben Sie nicht in der Hand. Ein eigenes, schlankes Theme lädt schneller, lässt sich gezielt ändern und macht beim nächsten WordPress-Update weniger Ärger — deshalb bauen wir im Regelfall selbst.

Wenn Termin oder Budget eng sind oder ein Theme fachlich schon nah dran ist, arbeiten wir damit. Dann suchen wir es gemeinsam aus, räumen aus, was nicht gebraucht wird, und sagen Ihnen vorher, worauf Sie sich damit festlegen.

Ist WordPress sicher genug für ein Unternehmen?

Mit Pflege ja. Die meisten erfolgreichen Angriffe treffen Installationen mit veralteten Plugins. Deshalb gehören Updates, Backups und ein aufgeräumter Plugin-Bestand für uns zum Betrieb, nicht zur Kür.

Können wir später auf TYPO3 wechseln?

Ja, ein Umzug ist möglich — Inhalte lassen sich meist teilautomatisiert übernehmen. Sinnvoller ist allerdings, die Systemfrage vorher zu klären. Genau dafür ist unser Erstgespräch da.

WordPress oder TYPO3 — wir sagen es Ihnen.

Beschreiben Sie kurz, was die Seite können soll und wer sie pflegt. Nach zwanzig Minuten wissen Sie, welches System passt und was es ungefähr kostet.

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