Zum Inhalt springen

Ein Shop, den Sie selbst im Griff haben.

Shopware oder WooCommerce — sauber aufgesetzt, mit Ihrer Warenwirtschaft verbunden und rechtlich auf der sicheren Seite. Damit der Shop Umsatz bringt statt Arbeit zu machen.

Ein Produktkatalog und daneben die Shopansicht mit hervorgehobenem Angebot

Systemwahl

Zwei Systeme, zwei sehr unterschiedliche Ausgangspunkte.

Die Frage ist nicht, welches System besser ist, sondern welches zu Ihrem Sortiment, Ihren Prozessen und Ihrem Budget passt. Wir sagen Ihnen offen, wenn der kleinere Weg reicht.

Ein Shop-Layout mit Produktkacheln und einer Bezahlkarte

Shopware 6

Der Vollausbau

Deutsches System, auf den hiesigen Handel zugeschnitten. Stark, sobald Struktur ins Spiel kommt: viele Artikel, Varianten, Kundengruppen, eigene Preislogik.

Passt wenn

  • Ab etwa 300 Artikeln oder komplexen Varianten B2B mit Kundengruppen, Staffelpreisen oder Freigaben Anbindung an Warenwirtschaft oder ERP ist Pflicht Der Shop ist ein tragender Umsatzkanal, nicht ein Nebenschauplatz

Weniger geeignet

  • Für zwanzig Artikel und gelegentliche Bestellungen ist Shopware zu groß gedacht — Sie bezahlen Struktur, die Sie nicht nutzen.

WooCommerce

Der schlanke Weg

Shop-Erweiterung für WordPress. Der Vorteil liegt in der Nähe zur Website: ein System, eine Pflege, ein Login — statt Website und Shop getrennt zu betreiben.

Passt wenn

  • Überschaubares Sortiment mit klaren Preisen Die Website steht im Vordergrund, der Verkauf ergänzt sie Digitale Produkte, Kurse, Tickets oder Ersatzteile Sie wollen klein starten und später erweitern

Weniger geeignet

  • Bei tausenden Artikeln, tiefen Varianten und ERP-Kopplung stößt WooCommerce an Grenzen, die man mit Erweiterungen nur teuer verschiebt.

Wenn Ihr Sortiment überschaubar ist und Sie ohnehin eine Website brauchen, ist der Shop oft ein Modul davon — nicht ein zweites Projekt. Mehr dazu unter Webseite erstellen lassen.

Was dazugehört

Ein Shop ist mehr als eine Produktliste mit Warenkorb.

Das meiste davon sieht der Kunde nie — merkt es aber sofort, wenn es fehlt.

  • Bezahlung

    Zahlarten, die Ihre Kunden kennen

    Rechnung, Lastschrift, PayPal, Kreditkarte, Vorkasse — angebunden über einen Zahlungsanbieter, damit Zahlungseingänge automatisch zur Bestellung passen.

  • Versand

    Versandregeln statt Pauschale

    Gewicht, Zone, Sperrgut, Abholung, versandkostenfrei ab X. Die Regeln bilden ab, wie Sie tatsächlich liefern.

  • Recht

    Rechtstexte am richtigen Ort

    Widerruf, AGB, Grundpreise, Lieferzeiten, Datenschutz — an den Stellen eingebunden, an denen der Gesetzgeber sie erwartet. Die Texte selbst kommen von Ihrem Anwalt oder über eRecht24.

  • Daten

    Anbindung an Ihre Systeme

    Artikel, Bestände und Bestellungen fließen zwischen Shop und Warenwirtschaft. Wer Preise zweimal pflegt, pflegt sie irgendwann falsch.

  • Sichtbarkeit

    Auffindbare Produktseiten

    Saubere Adressen, strukturierte Daten für Google Shopping, sinnvolle Kategorietexte. Ein Shop, den niemand findet, verkauft nichts.

  • Bedienung

    Pflege ohne Agentur

    Sie legen Artikel an, ändern Preise und sehen Bestellungen selbst. Eingewiesen an Ihren echten Daten, nicht an einem Demo-Shop.

Ablauf

Vier Phasen bis zum ersten Verkauf.

Der längste Punkt ist fast immer die Produktpflege. Je früher wir wissen, wie Ihre Daten vorliegen, desto realistischer wird der Termin.

  1. Phase 1

    Sortiment & Prozesse

    Wie viele Artikel, welche Varianten, welche Preise für wen. Und was nach der Bestellung in Ihrem Haus passiert.

    Von Ihnen Ein Blick in Ihre Artikeldaten

  2. Phase 2

    Aufbau & Design

    Shop-Struktur, Kategorien, Produktseite, Kasse. Sie sehen den Weg zur Bestellung, bevor Artikel eingespielt werden.

    Von Ihnen Freigabe der Entwürfe

  3. Phase 3

    Daten & Anbindung

    Artikelimport, Zahlung, Versand, Schnittstellen. Testbestellungen laufen bis zur Rechnung durch.

    Von Ihnen Artikeldaten und Zugänge zu Zahlungsanbietern

  4. Phase 4

    Livegang & Einweisung

    Umschaltung, letzte Prüfung, Schulung Ihres Teams. Danach begleiten wir die ersten Wochen aktiv.

    Von Ihnen Zwei Stunden für die Einweisung

Nach dem Livegang

Ein Shop ohne Wartung ist ein offenes Kassenbuch.

Zahlungsdaten, Kundenkonten, Bestelldaten — ein Shop ist ein lohnenderes Ziel als eine Firmenwebsite. Deshalb übernehmen wir Updates, Backups und Überwachung als festen Bestandteil, nicht als Zusatz auf Zuruf.

  • Updates

    Shop-System und Erweiterungen aktuell halten — geprüft auf einer Kopie, nicht direkt im laufenden Betrieb.

  • Backups

    Tägliche Sicherung von Dateien und Datenbank, außerhalb des Servers gelagert und regelmäßig zurückgespielt.

  • Überwachung

    Erreichbarkeit, Zertifikate und Fehler im Bestellprozess laufen auf ein Monitoring. Ein stiller Ausfall der Kasse ist der teuerste.

  • Erreichbarkeit

    Wenn im Bestellprozess etwas hängt, gilt die Notfall-Hilfe — nicht die nächste freie Kapazität in vier Tagen.

Erst rechnen, dann bauen.

Sagen Sie uns, was Sie verkaufen, wie viele Artikel es sind und womit Sie heute arbeiten. Sie bekommen eine ehrliche Einschätzung — auch dann, wenn ein großer Shop für Sie nicht die richtige Antwort ist.

Angebot anfordern

Das Formular wird geladen …

Datenschutzhinweise

Die Hinweise werden geladen …